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 INDIVIDUELLE LÖSUNGEN RUND UM DEN BRANDSCHUTZ
 


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 Brandschutzabschottungen


 

Abschottungen sind Verschlüsse von Öffnungen in Bauteilen, an die Anforderungen hinsichtlich der Feuerwiderstandsdauer gestellt werden, durch die elektrische Leitungen und/oder Rohrleitungen geführt werden. 
Die Prüfungen der Abschottungen beinhalten nicht den Funktionserhalt der jeweiligen Anlagen im Brandfall.
Die Abschottungn müssen so ausgebildet sein, dass diese während der geforderten Feuerwiderstandsdauer die Übertragung von Feuer und Rauch verhindern. Im Gebrauchszustand dürfen in Abschottungen keine unverschlossenen durchgehenden Öffnungen vorhanden sein.

  • Das Austreten von Feuer und Rauch aus dem Brandraum muss verhindert werden.

  • Auf der feuerabgekehrten Seite dürfen die Oberflächentemperaturen entsprechend der Feuerwiderstandsdauer einen bestimmten Wert über der Anfangstemperatur nicht übersteigen. Außerdem muss eine spätere Belegungsänderung der Abschottung (z.B. Austausch/Nachinstallation von elektrischen Leitungen) mit einfachen Hilfsmitteln ohne Beschädigung der vorhandenen Leitungen möglich sein. Die dazu erforderlichen Vorkehrungen müssen so gestaltet sein, dass die Feuerwiderstandsklasse der Abschottung erhalten bleibt.

Im Verwendbarkeitsnachweis einer Abschottung ist die jeweilige Aufbausituation wie folgt festgelegt:

  • Bauart, Dicke und Klassifizierung der Wand bzw. Decke

  • Aufbau, Dicke und Belegung der Abschottungen (ggf. Ausbildung von Rahmen/Aufdoppelungen/Vorschotts, wenn die Dicke der Kabelabschottungen größer als die Wand- bzw. Deckendicke ist) sowie Angaben zu den verwendeten  Baustoffen

  • Art, Querschnitt und Menge der Leitungen

  • Art der Tragekonstruktion und ihrer Halterungen

  • Größe der freigehaltenen Arbeitsräume

  • ggf. Art und Menge von Nachbelegungsmaßnahmen

  • ggf. Art und Anwendung von im Brandfall aufschäumenden Baustoffen (z.B. schaumschichtbildende Anstriche)

 

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